Zwei Tage, 29 Vorträge, unzählige Inspirationen

29.06.2022

Zum fünften Mal kamen in Aachen Architekt:innen aus Europa, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit zusammen, um unter der Überschrift „Identität der Architektur“ die aktuelle Theorie und Praxis der gebauten Umwelt auszuleuchten. Nach den Schwerpunkten Ort, Material, Funktion und Konstruktion stand jetzt der „Raum“ im Mittelpunkt der Ausführungen. Mit im Raum dabei: Sitzböcke, Occo und Yonda von Wilkhahn!

 

Thema Raum und Raumbildung im Fokus

Während die ersten vier Sessions der Tagungsreihe jeweils Ende Januar stattfanden, wurde die diesjährige Tagung coronabedingt auf den Sommeranfang verlegt. Eine kluge Entscheidung, denn von den angekündigten 32 Vorträgen mussten lediglich drei krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden. Nach dem Humangeographen Jürgen Hasse, der mit 15 wissenschaftlich und philosophisch abgeleiteten Raumbegriffen in das Thema einführte, beleuchteten die Referent:innen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden das Thema Raum und Raumbildung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.

Im Tagungsmarathon boten den Zuhörer:innen die bunten Sitzböcke willkommene Gelegenheiten, die zahlreichen Perspektivwechsel mit körperlichen Haltungswechseln zu genießen.

Das Spektrum der Projekte reichte vom Wohnungsbau, über Museen, Kirchen, Bibliotheken, Archive, Studentenwohnheim, Uni-Campus und öffentlicher Verwaltung bis zu Gedenkstätten, von Neubauten bis zu Umwidmungen und Umbauten im Bestand, von opulenter Ausstattung bis zu Low-Budget, von rückwärtsgewandt bis zukunftsweisend – etwa zu einem „planetaren“ Verständnis, das die Bedürfnisse von Flora und Fauna gleichberechtigt in die Raumgestaltung einbezieht.

Nicht nur in den Pausen, sondern auch während der Vorträge boten die Yonda-Drehstühle mit 3D-Federung Ruhe und Erholung – wie hier dem wirklich tollen studentischen Service-Team.

Neue Positionen zum Wesen der Architektur

Für Wilkhahn, das die Veranstaltung zum fünften Mal in Folge förderte, gab es erneute Wiedersehen mit etablierten „Stammredner:innen“ und das Kennenlernen ganz neuer Positionen von jungen Architekt:innen, die teils radikal mit den gewohnten Ansätzen und Parametern der Raumbildung brechen. Diese Mischung machte die von den RWTH-Professoren Uwe Schröder und Hartwig Schneider kuratierte Tagung erneut zu einem einzigartigen Erlebnis, das Verständnis und Horizonte des Wesens der Architektur erweiterte.

Wie immer hochkompetent und engagiert vertrat Markus Peter, vom schweizerischen Büro Meili Peter & Partner Architekten, seine Positionen. Er hatte in 2018 beim Wilkhahn-Symposium zu Frei Otto den Anbau des Sprengel-Museums in Hannover vorgestellt.
Die Tageszusammenfassungen wurden wiederum im Sitzen bestritten. Dafür stand der Occo-Stapel bereit, dessen Stühle leicht und gut zu greifen im Handumdrehen aufgestellt waren.

Wilkhahn-Programme gestalten die Tagung

Wie gut sich wiederum Wilkhahn-Programme in den Ort, die Materialität, die Funktion, die Konstruktion und den Veranstaltungsraum an der Schinkelstraße 1 einfügten, machte die ganz selbstverständliche Nutzung der Sitzböcke, zweier Yonda-Sitzgruppen und der Occo-Podiumsbestuhlung deutlich. Letztere gaben die Bühne kompakt gestapelt für die Vorträge frei und wurden in den jeweiligen Abschlussdiskussionen der Programmblöcke im Handumdrehen aufgestellt.

 

 

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Weitere Infos

Hier geht’s zum ausführlichen Programm.

 

Rückblicke zu den bisherigen Veranstaltungen sind hier zu finden.

 

Mehr zum Occo gibt es hier.

 

Weitere Infos zum Yonda finden Sie hier.

 

Mehr zum Sitzbock finden Sie hier.

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